Thores Tea Time - der Podcast aus'm Norden

Transkript

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00:00:00: Das ist schon schön.

00:00:01: Und ich glaube für die Zielgruppe, die wir ansprechen, gerade auch für die jüngeren Gäste ganz wichtig.

00:00:05: Gibt es eine jüngere Zielgruppen, die angesprochen werden soll?

00:00:07: Ja!

00:00:10: Also ich glaube was ich immer sage ist vor dem Umbau haben wir eigentlich ausschließlich goldene Hochzeiten und neueste Geburtstag gefeiert.

00:00:15: jetzt feiern wir auch schon mal ein fünftigsten Geburtstag.

00:00:18: Der Teller verlässt eben auch nur die Küche wenn Herr Lutter und Herr Buchter sagen er darf die Küchen verlassen.

00:00:24: Haben sie Interesse an einer Mitarbeit in einer modernen Anwaltskanzlei Als Rechtsanwält?

00:00:29: Rechtsanwelten.

00:00:30: Als Renault Fachangestellte oder als Querinsteiger?

00:00:33: Wir

00:00:34: erweitern uns und suchen Sie!

00:00:36: Bewerben sie sich jetzt!

00:00:38: Sie erwartet ein moderner Arbeitsplatz,

00:00:40: der mit aktueller Technik

00:00:41: ausgestattet ist für unsere elektronische Aktenführung in einem aufgeschlossenen und freundlichen Team.

00:00:46: Bewerden Sie

00:00:47: sich

00:00:47: jetzt!!

00:00:58: Krause Jung, Hoteldirektoren im Alten Meierhof.

00:01:02: Im neuen Alten-Meierhof.

00:01:04: und wir zwei sitzen hier heute Mittag am Montagmittag Ende Juno-Zwei-Sächsenszwanzig bei fünfundzwanzzig Grad draußen in der traumhaften Meierei von Dirk Lutter dem eigentlichen Herzstück des Hauses.

00:01:18: auf jeden Fall!

00:01:19: Und wir wollen miteinander sprechen weil der alte Meier Hof hatte eine ganze Weile zu wurde restauriert, wurde renoviert und saniert.

00:01:28: Und hat jetzt die Tore wieder geöffnet... ...und strahlt mehr denn je!

00:01:34: Glauben wir zumindest?

00:01:34: Wir kennen's vorher nicht aber jetzt haben wir es erlebt.

00:01:37: Wir dürfen schon eine Nacht hier verbleiben und es ist absolut traumhaft.

00:01:40: Eine Frau, die diesen Umbau mitbegleitet hat und die letzten zwölf Jahre hier miterlebt hat.

00:01:45: auch prägend miterlebte bist eben du Utter.

00:01:48: und wie schön dass wir beide gemeinsam eine Tasse Tee zusammen trinken können.

00:01:52: Vielen Dank

00:01:53: Schön, dass wir hier sein dürfen.

00:01:54: und meine erste Frage an dich.

00:01:56: Was ist denn dein Lieblingsraum im Hotel?

00:01:59: Tatsächlich ist mein Lieblungsraum die Brasserie, also unser Restaurant!

00:02:05: wo wir Frühstück, Mittag und Abendessen servieren.

00:02:07: Und ich liebe die Atmosphäre morgens beim Frühstuck.

00:02:10: Für mich ist der Blick auf die Förde aus der Brasserie jeden Morgen ein anderer.

00:02:14: Egal, dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr verändert sich das.

00:02:18: Ich mag einfach diese morgendliche Stimmung in der Brasserie.

00:02:20: Das ist mein Lieblingsort!

00:02:22: Wenn es mir im Büro zu viel wird oder ich irgendwie das Gefühl habe, ich muss mal raus, dann gehe ich immer in die Brasserien.

00:02:28: Viele, kann ich mir gut vorstellen von meinen Hörern und Höreren können da nicht unbedingt mitreden.

00:02:32: Die waren weder in der Brasserie, die waren... ...nicht in der Meiererei, die war noch nicht im Spa-Bereich, sie waren einfach noch nicht am alten Meyerhof.

00:02:42: Weil der alte Meyerhoff ist ja so... meinerseits geschichtsträchtig fast schon ehrwürdig!

00:02:49: Man hat auch Respekt vor diesem Namen weil das ist ein Preisschild natürlich hinterm.

00:02:54: Und wenn wir sagen wir sollen den alten Meierhoff Deswegen, Uta kannst du mal beschreiben was macht diesen alten Meierhof so besonders und warum braucht man eigentlich gar nicht so einen Respekt vor diesem Haus haben?

00:03:07: Ich glaube ganz wichtig ist dass wir wirklich... alle auch nur Menschen sind, Menschen die hier arbeiten.

00:03:14: Die dieses Hotel lieben, die diesen Ort lieben und wir auch ein gewisses Gefühl vermitteln.

00:03:19: also man kommt hier rein als Gast und man wird immer egal wer man ist wie man aussieht ganz herzlich und freundlich begrüßt.

00:03:26: und wir sind alles stolz das Haus auch präsentieren zu können und zeigen zu dürfen.

00:03:31: und niemand muss Angst haben hier reinzukommen.

00:03:33: und ich denke dass wir mit solchen Bereichen wie auch dem Friseur oder eben gerade auch dem Restaurant auch so gewisse Tür öffnen haben.

00:03:40: Genau, man muss ja nicht übernachten.

00:03:43: Wo sich vielleicht auch mal jemand reintraut oder sagt Mensch das probiere ich einfach mal aus oder im Rahmen eines Friseurbesuchs festgestellt hat Menschen sind ja alle total nett und Ich habe hier einfach ein wunderschönes Ambiente.

00:03:54: Und ich denke genau wie du sagst es ist ja nicht nur einen Platz wo man übernachten kann Sondern wo man einfach auch einen schönen Tag verbringen kann Und da muss irgendwie niemand so berührungsängste oder Schwellengste haben sondern einfach hereinspaziert.

00:04:07: Ja dafür ist dieser day spa natürlich auch eine Ein schönes Opening.

00:04:11: Ja,

00:04:11: auf jeden Fall!

00:04:12: Jule, die heute filmt, hat mir das zum Geburtstag geschenkt.

00:04:14: einen Tag hier in der Therme.

00:04:16: Und da hat man natürlich ... Da ist man einfach da gewesen.

00:04:19: Nichtsdestotrotz.

00:04:20: Ich erinnere mich noch als wir auch unser erstes Gespräch hatten von einem Jahr ungefähr.

00:04:24: Wir sind reingekommen in die Aula, in die Empfangshalle und es wird schon... Man fühlt sich einerseits wohl weil es absolut traumhaft andererseits auch unwohl.

00:04:38: Wie verhalte ich mich jetzt hier?

00:04:40: Und man wird sofort natürlich begrüßt und empfangen genommen.

00:04:43: Aber das ist schon eine Überwindung für uns gewesen, hier reinzugehen.

00:04:47: Tatsächlich!

00:04:48: Ja tatsächlich an anderer Seite ist es auch ein Lob für dein Team und für das ganze Ambiente aber das ist ja schon eine über Windung für wir gewesen hier mal rein zu gehen.

00:04:58: Vielleicht ist es aber auch das, was es irgendwie besonders macht.

00:05:01: Es ist ja auch nichts Alltägliches.

00:05:03: Also ich glaube gerade wenn man sagt, man kommt mal für einen Tag oder man macht vielleicht wirklich mal ein Wochenende im alten Mai auf, es soll ja auch etwas Besonderes bleiben und es soll er mir in der Innenung bleiben.

00:05:11: Und ich habe immer gesagt wie so eine Oase wo man irgendwie reinkommt und auch ein Stück weit ne heile Welt.

00:05:16: Gerade so in der jetzigen Zeit.

00:05:17: Das genieße ich immer wahnsinnig.

00:05:20: Man fährt vielleicht morgens hierher, man hört irgendwie Radio.

00:05:22: Man hört alle möglichen Dinge und Themen tollen Menschen zu tun, die gute Laune haben.

00:05:30: Die Urlaub machen, ne?

00:05:31: Die irgendwie so eine fröhliche Grundstimmung vermitteln.

00:05:34: Ein wahnsinnig schönes Ambiente, tolle Räumlichkeiten und einfach auch die Mitarbeiter und die Menschen um uns herum, die hier arbeiten, vermittlen das ja auch.

00:05:43: Und das finde ich ist was Besonderes, dass man einfach so eine Oase hat wo man hingehen kann, wo man wirklich einfach mal abschalten

00:05:50: kann.

00:05:51: Ich glaube wenn man sich die Gesichter der Mitarbeitenden anschaut und auch wie man angesprochen wird... Wir haben das Gefühl Das kann nicht aufgesetzt sein, da muss ja eine gewisse Natürlichkeit hinterstecken.

00:06:02: Und das ist denn auch ein Verdienst von der Hoteldirektoren?

00:06:05: Ich glaube, dass es irgendwie alle gemeinsam... Also das ist die Grundidee dieses Hauses.

00:06:09: Dass wir sagen, es muss authentisch sein.

00:06:11: Niemand, der hier startet, kriegt einen Katalog, den er erst mal abarbeiten muss via Gäste begrüßt oder via Geste verabschiedet.

00:06:18: Es ist für mich zwingend relevant immer von rechts zu servieren.

00:06:22: Ich glaube, es ist viel wichtiger, dass man das mit einem Lächeln macht, dass er es gerne macht.

00:06:26: Denn es ist ja trotzdem irgendwo eine Bühne aber niemand kann einen ganzen Tag Schauspielern.

00:06:31: Also man muss das schon irgendwie leben und natürlich leben.

00:06:34: Und die gestern Zeit, die sitzen gucken über ihrer Zeitung vielleicht drüber hinweg und beobachten eigentlich die ganze Zeit und merken das am Ende des Tages sofort wenn jemand im Grunde was ganz anderes vermittelt durch seine Art, durch seine Aura.

00:06:48: also das muss man schon gerne machen.

00:06:49: Das ist Idealismus, Gastronomie-Hotellerie ist Idealismus.

00:06:52: Ich kann das jetzt hier gestehen?

00:06:54: Wir haben dich gestern etwas beobachtet.

00:06:55: Wir saßen zum Abendessen und du hast die Gäste, die Restaurantgäste begrüßt oder empfangen genommen.

00:07:01: Und ... Du hast ... Die Gästel begrüße, Freude strahlen und dann sind sie weitergelaufen und du warst weiterhin dich gefreut!

00:07:08: Also, ne?

00:07:09: Lächeln war nicht weg.

00:07:10: Also, eigentlich schön,

00:07:13: ne?!

00:07:14: Eine Authentizität dahinter.

00:07:15: Da ist die Frage wie... Wie machst du das?

00:07:17: Wie gewährleistetst du das, dass so diese Heiterkeit, diese Fröhlichkeit an den Tag legst und dadurch auch die Gäste mitziehst.

00:07:27: Uns hast Du auf jeden Fall damit mitgezogen!

00:07:29: Also ganz toll!

00:07:31: Ich glaube wirklich, was ich eben schon gesagt habe ist Leidenschaft des Idealösen.

00:07:35: Sie macht es einfach wahnsinnig gerne.

00:07:37: Ich kann mir auch gar nichts anderes vorstellen.

00:07:39: Ich weiß, ich saß in der Corona-Zeit ab und einmal etwas verzweifelt zu Hause und hab zu meinem Mann gesagt, ich kenne gar keine Alternative zum eigentlichen Beruf.

00:07:46: Und was ich wirklich sagen muss, ist man kriegt wahnsinnig viel zurück und auch unmittelbar.

00:07:52: Ich hab so oft die Situation das Gäste sagen, es war irgendwie ein schöner Abend bei ihnen vielen Dank.

00:07:57: oder wir haben uns so gut erholt dankeschön.

00:07:59: und dieses dankeschöne oder strahlende Augen oder irgendwie so entspannte Gesichter.

00:08:04: Das gibt einem schon viel zurück.

00:08:05: Und ich glaube auch dass umfällt.

00:08:07: also ich habe auch eine Kollegin die hat lange im Krankenhaus gearbeitet, hat beide Berufe gelernt und die sagt auch das war natürlich was wo man viel Dankbarkeit erfährt.

00:08:17: aber man hat hier eine wunderbare Geruchswelt.

00:08:20: Man hat toll gekleidete Menschen, man hat einfach so viele positive Energie, soviel Positives und das trägt ein.

00:08:28: also mich trägt.

00:08:29: es muss ich wirklich sagen das ist so Ja, auch das Team.

00:08:32: Die sind einfach lieb!

00:08:34: Jeder hat seine Ecke und kann mich auch.

00:08:36: Ich glaube wir haben uns trotzdem zu einem Ball zusammengefunden ohne Ecken.

00:08:41: Das ist ganz schön wirklich.

00:08:43: Das macht

00:08:44: Spaß.

00:08:44: Das Haus ist natürlich auch mehrfach ausgezeichnet, hochdekoriert.

00:08:48: Und bevor wir über das Haus noch weiter sprechen, möchte ich gern dieses Format nutzen und auch die Hoteldirektorin mal etwas besser kennenzulernen.

00:08:55: Wenn man erlebt dich hier ja aber dann reißt man wieder ab und das war's.

00:08:59: Aber wer steckt eigentlich hinter der stets sympathischen aufrechten Hoteldirektoren?

00:09:05: Magst du uns mal mitnehmen wo kommst Du her und wie ist Deine Vita?

00:09:08: Ja, also ich bin im Grunde aufgewachsen in der Lüneburger Heide.

00:09:12: In einer großen Familie.

00:09:14: Ich hab noch drei Geschwister und ja, ich sag immer so ein bisschen bohlerbühnmäßig.

00:09:18: Immer wenn ich zurückblicke war eine tolle Sache und habe aber schon relativ früh für mich erkannt dass mir irgendwie das Gastgeber sein Freude macht.

00:09:25: Also ich habe immer gerne Freunde da gehabt ob die Familie bekocht hat gern gebacken und habe dann irgendwie für mich entschieden dass ich nach dem Abitur eine Ausbildung mache.

00:09:34: Und damals war es wirklich noch so.

00:09:35: meine Eltern hatten Ich glaube, es war so ein Bertelsmann-Hotelführer.

00:09:39: Irgendwie so einen Riesenschinken und dann habe ich mir einfach alle Hotels in Deutschland rausgesucht, die ich schön fand.

00:09:44: Die irgendwie fünf Sterne da hatten ohne dass ich wirklich wusste was das bedeutet.

00:09:48: Ein tolles Foto und hab ich dann deutschlandweit beworben Und dann verschiedene Vorstellungsgespräche wahrgenommen.

00:09:55: Damals war das ja noch so mit Assessment Center, also heute ist es ein bisschen einfacher.

00:09:59: da war der Bewerbermarkt ein bisschen in anderer und ich weiß noch wie heute dass sich dann in meinen Weihnachtsschulferien in der dreizehnten Klasse eine Probewoche, eine ganze Woche Probe gearbeitet hat im Schwarzwald, im Schlosshotel Bühler Höhe bei tief verschneitem schwarzwald blauer Himmel und ich war da irgendwie keine halbe Stunde habe ich gedacht Das ist großartig hier so schön.

00:10:19: Ein Schloss Hotel tut total erhaben.

00:10:22: Und da hatte ich wirklich auch so diesen absoluten Respekt, dieser heiligen Hallen dazu betreten und habe einfach diese Woche als so unglaublich positiv wahrgenommen und die Eindrücke, die ich da gesammelt haben gesagt, das muss ich machen!

00:10:34: Und hab dann auch bekommen einen Ausbildungsplatz... habe klassisch meine Hotelfachausbildung dort gemacht.

00:10:40: Mit so einer Zusatzqualifikation wurde in Baden-Württemberg damals angeboten, mit einem sprachlichen Partner noch und hab dann immer gesagt dass ich danach auf jeden Fall noch studieren möchte?

00:10:49: Habe ich aber nicht!

00:10:51: Weil ich nach den drei Jahren echt Blut geleckt hatte und gesagt habe ich kann mir überhaupt nicht vorstellen jetzt irgendwie das Hotel wieder zu verlassen und vier fünf Jahre irgendwie... ein Studium zu machen, zum Leidwesen meines Vaters glaube ich.

00:11:03: Der hat immer gehofft, ich komme noch mal zurück und habe dann weiter nach der Ausbildung dort im Schostetabule Höhe gearbeitet im Veranstaltungsbereich.

00:11:11: das haben mir ganz viel Freude gemacht.

00:11:13: da war von Galoprenn-Bahnen über also da waren.

00:11:16: sensationelle Veranstaltung auch viele bekannte Persönlichkeiten alles sehr erhaben sehr elegant tolle Bälle und also ganz viele spannende veranstaltungen begleitet.

00:11:27: Ja, nach fast fünf Jahren im Schlosshotel Bühlerhöhe, weil man ja auch eigentlich sagt, man soll in der Hotellerie ganz viele Stationen kennenlernen.

00:11:34: Weitergezogen hab gedacht ich muss vielleicht die Kettenhotellerie mal kennenlern bin im Taunus gelandet bei Frankfurt im Campinski Hotel Feikenstein habe dort auch mehrere Jahre im Veranstaltungsbüro gearbeitet.

00:11:47: das war wirklich auch oder ist weiterhin ein tolles Haus vor den Touren Frankfurts mit viel Hochzeitsgeschäft.

00:11:53: also wir haben da weiß ich nicht, von April bis Oktober.

00:11:56: Ich weiß nicht, hundert Hochzeiten organisiert und unter der Woche auch viele Business-Veranstaltungen.

00:12:01: aufgrund der Nähe natürlich zu Frankfurt habe dann da so die Bereitsleitung übernommen und hatte dann einen Chef, der wenn ich zurückblicke glaube ich derjenige ist, der mich am meisten gefördert hat und auch herausgefordert hat haben nämlich im gleichen Ort eine neue Öffnung gehabt wie Villa Rothschild historisches Gebäude, ganz toll.

00:12:23: Wo er gesagt hat das machst du jetzt?

00:12:24: Du gehst jetzt in die Villa Rutschelt und übernimmst dieses kleine Hotel mit zwanzig Zimmern und kümmerst dich darum alles.

00:12:29: Und so war das auch.

00:12:30: ich war eigentlich Mädchen für alles und das hat mir unheimlich viel gebracht.

00:12:34: also ich habe mich um alles gekümmert um nicht weiß es nicht ein kaputtes WC genauso wie irgendwie eine große Veranstaltung oder den Check-in oder das Team und die Dienstpläne.

00:12:42: also man hat einfach alles gelernt und dass hat mir ganz viel gebracht.

00:12:47: da hab Ich weiß, ich kann mir so genau zwei oder drei Jahre gearbeitet.

00:12:51: Ich muss selber mal überlegen und hab dann gesagt nach der Eröffnung der Villa Rothschild dass sich unbedingt noch meine Hoteleröffnung machen möchte.

00:12:59: das hat so viel Freude gemacht.

00:13:01: Das schweißt ein so mit diesem Projekt zusammen weil man irgendwie jedes Bett mit reingetragen hat Sachen aussuchen durfte Und habe dann die Stellenausschreibung gesehen für die Hoteler Öffnung auf Söldesarosa und hab damals gesagt das muss ich machen da möchte ich unbedingt hin war vorher noch nie auf Söl.

00:13:18: Das ist toll, das ist Norddeutschland.

00:13:20: Ich war jetzt so lange irgendwie im Süden.

00:13:21: Wenn man eher aus Norddeutstand kommt, vermisst man das schon und hab dann tatsächlich auch die Möglichkeit gehabt dort anzufangen.

00:13:29: Hab dann fast fünf Jahre auf Sylt gearbeitet.

00:13:31: Ich weiß ich habe damals zu meinem Mann gesagt nur so ein Jahr aber es war einfach so unglaublich schön und mich konnte mich da weiterentwickeln bis zur stellvertretenden Direkturin.

00:13:40: Und nach fünf Jahren haben wir dann mal gesagt vielleicht sollten wir mal einen Ort finden wo wir auch gemeinsam leben können weil wir irgendwie viele viele Jahre auf Fernbeziehungen gemacht haben.

00:13:48: Ja und so ist es dann tatsächlich Glücksburg geworden, Alter Meier!

00:13:52: Kein Glücksbock und Flensburg um die Ecke?

00:13:54: Genau Herr Luther und ich haben einen gemeinsamen Bekannten der gesagt hat Mensch ich habe gehört da wird eine spannende Position frei und so bin ich tatsächlich in Meilenmeyerhof gelandet.

00:14:03: Genau, und das jetzt schon zwölf Jahre.

00:14:04: Genau!

00:14:05: Das war aus dem Jahr zwei Tausend vierzehnt.

00:14:06: So

00:14:06: sieht es aus.

00:14:07: Und

00:14:07: dann direkt hier in den Maierhof gekommen als Hoteldirektorin?

00:14:10: Ja,

00:14:10: in der Tat genau.

00:14:11: Es waren meine erste Positionen als Hotel-Direktorin nach der Stelvertriebe auf Sylt.

00:14:14: Das ist schon mal ein großer Vorschuss, Respekt.

00:14:16: Ja, also da war ich auch ganz stolz natürlich dass ich das ja auch machen durfte und bin da auch heute noch.

00:14:24: der Eigentümer-Familie und auch Herrn Luther irgendwie total dankbar, dass sie mir die Chance gegeben haben und so sind wir hier gemeinsam gewachsen.

00:14:31: Dieses Risiko, eine junge Uterkrause-Junk einzustellen hat sich ja offenbar, wenn man sich anschaut, wie sie das Hotel auch entwickelt hat.

00:14:37: Welche Preise es erhalten hat ausgezahlt oder?

00:14:41: Wegenlub stinkt!

00:14:43: Nein, das ist ein Gemeinschaftswerk.

00:14:45: Ich glaube, dass ist so wichtig, das auch zu verstehen in der Hotellerie.

00:14:49: Man kann natürlich alleine irgendwie hier und da punktuell Akzente setzen aber im Summe macht's das Team alle gemeinsam.

00:14:56: Alleine kriegt man das nicht...

00:14:58: Gut, dann springen wir in das Jahr zwei Tausend vierzehn.

00:15:00: Ja

00:15:01: Jetzt sind wir zwei, sechs und zwanzig.

00:15:03: In der ganze Zeit dazwischen.

00:15:06: Wie waren die ersten Jahre hier in dem Altenmeierhof für dich?

00:15:09: Was hat das Hotel ausgezeichnet?

00:15:11: Was waren Herausforderungen?

00:15:13: Weil irgendwann kam ja auch der Entschluss.

00:15:15: Wir müssen immer was baulich verändern!

00:15:17: Also da muss ich tatsächlich sagen, als ich mich hier vorgestellt

00:15:20: habe,

00:15:22: gab es schon auf jeden Fall den Plan oder die Idee nochmal zu investieren.

00:15:28: Die Eigentümerfamilie hat mir schon beim Vorstellungsgespräch gesagt so ungefähr morgen kommt der Bagger.

00:15:33: wir haben dann im Grunde genommen noch sieben Jahre gebraucht sind verschiedene Genehmigungsverfahren durchlaufen und haben die Pläne mehrfach über Bord werfen müssen hat aber natürlich für mich auch bedeutet, ich konnte mich noch viel mehr einbringen.

00:15:46: Wäre das direkt losgegangen hätten wir die Ideen anderer nur andere verwirklicht.

00:15:51: so könnte ich mich natürlich auch noch selber einbringen und das war im Grunde genommen für mich glaube ich auch eine wahnsinns Chance und auch etwas worauf wir hingearbeitet haben.

00:16:01: Aber die Frage war wie waren die ersten Jahre?

00:16:03: Der Start war nicht einfach.

00:16:04: Ich war natürlich irgendwie noch relativ jung, aufgeregt.

00:16:08: Hab das so in der Form auch nicht gemacht ... Kanntest

00:16:11: du das Team auch nicht?

00:16:12: Genau!

00:16:12: Ich kam in ein Haus mit einem Team, wo viele Teammitglieder schon unheimlich lange da waren und es ist ja auch eine typische Grundeinstellung der Deutschen.

00:16:20: Lassen wir Sie erst mal kommen.

00:16:22: Mal gucken was sie kann.

00:16:23: Und wie lang

00:16:23: sie

00:16:23: bleibt?

00:16:24: Wie lange sie bleibt.

00:16:27: Natürlich wusste ich auch, dass ich in die Fußstapfen der Eigentümer-Familie der Tochter trete.

00:16:32: auch eine schwierige Situation.

00:16:34: Ich weiß einer meiner Ex-Chefs, die dich aus der Schätzung sagt, du bist ja Wahnsinn, den ich das Ganze noch nicht machen.

00:16:39: Aber um Gottes Willen, also das war völlig in Ordnung.

00:16:41: Trotzdem war es nicht so einfach.

00:16:43: Man musste sich natürlich erst mal ein bisschen beweisen.

00:16:47: Das ist auch in Ordnungen...

00:16:48: Das wirst Du aber schon in der Hotellerie kennengelernt haben?

00:16:51: Ja, natürlich!

00:16:53: Keine Frage.

00:16:53: Aber die Gäste waren natürlich auch interessiert und ich hatte unheimlich viel Unterstützung, auch von Herrn Kuntachi her vorne als S-Concierge und Page der mir wirklich immer jeden Gast vorgestellt hat und gesagt hat wie lange die Ggäste schon kommen und die Verbindung zum alten Meierhof?

00:17:06: Und da musste ich ja gucken dass sich sozusagen ein Stück weit ankommen, dass natürlich die Gäste mich auch akzeptieren.

00:17:14: Also man hatte so beides.

00:17:15: ich sage immer so ein bisschen wie der Käse im Sandwich also die Geste auf der einen Seite das Team auf der anderen Seite.

00:17:20: aber das Haus ist mir irgendwie von Anfang an sehr ins Herz gewachsen.

00:17:23: es ist ja nicht riesig wir hatten damals ja noch fifty-fünfzig Zimmer es hatte eine überschaubare Größe Ich kam ja nur von hundert achtzig Zimmern aus dem Arosa hat das irgendwie schon händelbar gemacht.

00:17:38: Man musste einfach sich selber auch ein bisschen Zeit geben, alles kennenzulernen.

00:17:43: aber ich hatte auch viele Unterstützung muss ich wirklich sagen und ich glaube ich habe mich auch reingekniet denke schon ich hatte damals auch noch kein Kind.

00:17:49: also ich hatte ganz viel zeit ja und ich hab viel zeit investiert und habe aber immer ganz viel zurückbekommen.

00:17:56: es ist üblich dass die hotelldirektorin so nah dran ist an den kunden wie es hier der fall ist.

00:18:02: Das ist natürlich eine konzeptionelle Frage.

00:18:04: Hier im Alten Mayhof ist das ganz wichtig, war es auch immer schon vor meiner Zeit.

00:18:09: Es geht schon darum dass man auch das Gesicht ist nicht das einzige aber irgendwie das Gesicht des Hauses ist und dass die Gäste auch die Möglichkeit haben Feedback direkt zu vermitteln, dass man den Gästen schon auch zeigt dass man da dran ist und nicht nur irgendwo hinter dem Kulissen im Büro sitzt und im Grunde überhaupt nicht weiß was auf der Fläche passiert.

00:18:30: Ich denke, ich könnte man den Maihof eigentlich nicht führen.

00:18:34: Welche Feedbacks haben denn unter anderem dafür gesorgt?

00:18:37: Dass auch die Eigentümerfamilie auf die Idee gekommen ist – wir wollen hier nochmal investieren!

00:18:42: Gab es irgendwas was sich gehäuft hat einfach im Laufe der Zeit?

00:18:45: Also ich denke, in Neuzehn neunundneutzig hatte er Alte Maihoof aufgemacht und da fühle ich das so... Ja, ich meine, so

00:18:49: alt war er.

00:18:50: Insofern ist er ja auch grundsätzlich

00:18:51: nicht.

00:18:53: Wir haben natürlich das Glück, wir haben schon immer eine sehr gute Auslastung gehabt.

00:18:56: Und natürlich ist eine gewisse Abnutzung da!

00:18:59: Das ist ja auch ganz klar, dass es zu Hause nicht anders ist.

00:19:01: und wenn man irgendwie nach fünfzehn Jahren sagt, dass der Hofer kann jetzt vielleicht auch mal raus... ...und ich glaube Menschen im Hotel wirklich wertfrei.

00:19:09: aber man geht ein bisschen anders mit den Dingen um als Zuhause.

00:19:11: also es ist natürlich auch ein gewisser Verschleißer.

00:19:14: Sind das nicht

00:19:14: die eigenen Sachen?

00:19:16: Es sind nicht die eigenen Sachen.

00:19:18: Mit der Eröffnung habe ich die Jahreszahl genannt, da haben wir noch allein mit unserem Produkt.

00:19:24: Das Wellnuss Hotel, sag ich mal in Norddeutschland.

00:19:28: Der ist barbereich extrem im Fugos sehr innovativ und natürlich ist es in den letzten Jahren Jahrzehnten viel mehr dazugekommen.

00:19:36: Und ich glaube das war am Ende eine Frage auch der Mitbewerber dass man sagt Mensch dem Markt ist doch gewachsen.

00:19:40: Es gibt auch viele andere schöne Hotels an der deutschen Nord- und Ostseeküste und man darf einfach nicht stehen bleiben und wir müssen natürlich auch schauen.

00:19:51: Ein wichtiger Punkt, dass wir nicht aussterben.

00:19:55: Wir müssen natürlich auch immer die nächste Generation ansprechen und gerade im Wellenbereich.

00:19:59: Die Frage war ja wo waren die Feedbacks?

00:20:01: War es schon so das die Gäste gesagt haben Mensch vielleicht noch mal eine Sauna mit einem Blick auf die Fürde.

00:20:05: Es war unheimlich gemütlich aber vielleicht ein bisschen dunkel.

00:20:09: Und was auch ein wichtiger Punkt war.

00:20:10: was die Geste immer angesprochen haben Waren sie ein bisschen mehr Flächen.

00:20:14: Ich glaube, dass bei Baudesotels man gar nicht so mit diesem Erfolg gerechnet hat.

00:20:18: Dass die Belegung so ist wie sie ist und man eigentlich gemerkt hat das wir überall an Kapazitätsengpässe kommen.

00:20:24: Restaurantplätze liegen im Spa.

00:20:26: Jetzt haben wir fast so eine Eins-zu-Eins Geschichte, dass eigentlich nahezu jeder Gast wirklich in Anführungsstrichen seine eigene Liga hat.

00:20:32: Das war so nicht gegeben.

00:20:35: Feedbacks aus der Region.

00:20:37: Ich sag, wenn sie als treuer Stammgast aus Flensburg oder Glücksburg fünfmal versuchen eine Tisch zu reservieren und wir sagen immer, oh nee, wir sind so voll und die Hotelgäste gewöhnlich, dann lässt man's!

00:20:48: Es ist auch unsympathisch muss man auch ganz ehrlich sagen und das ist natürlich aufwichtig.

00:20:52: Wir brauchen auch die Gäste aus der region in allen Bereichen des Hauses und dazu haben die Kapazitäten gefehlt.

00:20:59: und jetzt sind Sie da.

00:21:00: Wenn du hier schon mal sitzt, dann plaudert doch mal so ein bisschen aus dem Nähkästchen.

00:21:04: Was war geplant für den Umbau?

00:21:06: Und was ist es letztendlich geworden dir?

00:21:08: Ich hab nämlich schon gehört, ihr wart eigentlich noch viel mehr angedacht, geplant, was aber letztens Behörden nicht genehmigt haben.

00:21:15: Ja genau und ich glaub der ganz große Traum des Eigenschimmers war natürlich immer einen eigenen Seesteh zu haben.

00:21:21: also wirklich...

00:21:21: Der bietet sich doch an!

00:21:23: Zugang zur Fürde, genau.

00:21:24: Aber die Hürden waren einfach zu groß.

00:21:27: Es gab auch den Plan ungefähr zwanzig.

00:21:29: Ich kann

00:21:30: mir vorstellen, auf der anderen Seite wäre das einfacher gewesen.

00:21:33: Anderes

00:21:33: Land?

00:21:34: Genau!

00:21:34: Andere Länder und andere Sitten.

00:21:36: Ganz genau.

00:21:36: Ja ich glaube man muss ein Stück weit sein Frieden damit finden.

00:21:39: die Idee war natürlich schon da auch zwanzig, fünfundzwanzig Zimmer mehr anzubauen.

00:21:44: auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen hat unheimlich viel investiert und es ist am Ende alles auch ein Rechnexample.

00:21:52: so.

00:21:53: dann gab es eben die große Lösung.

00:21:54: mit der sind wir vor dem Bauausschuss gescheitert.

00:21:57: Dafür wird es sicherlich Gründe gegeben haben und so haben wir im Grunde noch mal umgeplant und haben einfach nochmal gesagt, was können wir innerhalb der bestehenden Baugrenzen bauen?

00:22:06: Wir haben die Bauggrenzen jetzt an keiner Stelle überschritten, brauchten deshalb im Grunden keine Riesen-W-Planänderungen und haben eigentlich ein bisschen Scheibchenweise überall angebaut.

00:22:15: Wir konnten noch sechs Zimmer anbauen.

00:22:17: Wir haben uns für diesen Wintergarten ähnliche Form entschieden.

00:22:21: Die Brasserie durch einen Wintergaten ergänzt auch im vorderen Bereich tatsächlich auch für Dinge, die fürs Team wichtig sind.

00:22:28: Neue Büroräumlichkeiten geschaffen und eben im Spa-Bereich auch die Möglichkeit gehabt einfach Fläche zu erweitern aber alles um Rahmen der bestehenden Baugrenzen.

00:22:38: Und heute Morgen haben wir das Gym kennengelernt in den Sportbereich und wir haben beide unisono gesagt dass ist das schönste Fitnessstudio was wir je

00:22:48: gesehen haben?

00:22:49: ja fleißig sehr gut.

00:22:51: Ja, wir waren eher am Staunen als an Bewegen.

00:22:53: Aber der Wille zählt!

00:22:55: Nein also wirklich unglaublich.

00:22:56: Also der Sportbereich ist eigentlich wirklich ein komplett neues Spektrum was wir vorher so nicht angeboten haben.

00:23:03: Wir hatten einen ganz ganz kleinen dunklen Sportraum ohne Tageslicht Der eigentlich nie marketingtechnisch im Vordergrund stand.

00:23:09: Der war einfach nur so ein bisschen.

00:23:11: naja man muss ja irgendwie ein Sportgerät

00:23:12: haben.

00:23:13: aber die Rückmeldung der Gäste war auf jeden Fall da.

00:23:17: das schade ist dass wir keinen Sportbereich haben Und mit dem Umbau war von Anfang an klar, wir wollen das entwickeln.

00:23:24: Wir möchten aber keinen Totenraum schaffen.

00:23:25: Oft sind so Fitnessstudio eigentlich leere tote Räume ohne Atmosphäre irgendwie schwarze Geräte, schweißt hoch schwierig und haben gesagt, wir brauchen irgendwas mit Tageslicht, irgendwas Besonderes was auch lebt, was auch durch Menschen gefühlt wird.

00:23:38: ja und so haben wir tatsächlich diesen schönen Sportbereich mit Zuwägung in den Garten aktuell zweieinhalb Mitarbeiter und bieten im Kurse an.

00:23:48: Die Gäste können natürlich auch einfach für sich, wenn sie möchten den Bereich nutzen.

00:23:51: Und das ist schon schön und ich glaube für die Zielgruppe, die wir ansprechen gerade auch für die jüngere Gäst ganz wichtig.

00:23:58: Gibt es an die jungen Zielgruppen, die angesprochen werden soll?

00:24:00: Ja!

00:24:03: Also ich glaube was ich immer sage ist vor dem Umbau haben wir eigentlich ausschließlich goldene Hochzeiten und neueste Geburtstag gefeiert.

00:24:08: jetzt feiern wir auch schon mal ein fünftigsten Geburtstag.

00:24:11: Wir sind natürlich nie Ein klassisches Hotel gewesen für Urlaub mit Kindern.

00:24:16: Gar nicht, weil wir Kinder nicht mögen im Gegenteil.

00:24:18: Aber ich glaube es ist wichtig die Zielgruppe irgendwie zu definieren.

00:24:21: Man kann nie

00:24:22: alle glücklich machen.

00:24:23: Es kommen die Gäste hierher, die die Kinder vielleicht extra bei Oma Opa lassen und in Ruhe irgendwie ihr Buch im Wellnessbereich lesen möchten und vielleicht nicht möchte das jemand... mit Karacho in Pool springt, hat natürlich aber zur Folge die Jugend das Hotel auch nie so richtig kennengelernt.

00:24:38: Also müssen wir schauen wie wir es schaffen und ich glaube mit dem Wellensbereich haben wir das erreicht dass eben auch jüngere Gäste sagen mensch da habe ich total Lust mal ein paar Tage zu verbringen oder eben auch nur einen Tagesaufenthalt und das brauchen wir natürlich auch ganz wichtig.

00:24:54: Einerseits hinsichtlich des demografischen Wandels wären sie mit der Zielgruppe vor der Sanierung sehr gut gefahren.

00:25:01: Die

00:25:02: wird ja auch weiterhin bedient oder angesprochen?

00:25:05: Das ist die Idee, dass man sich nicht so fokussiert.

00:25:09: Es gibt ganz viele unterschiedliche Saisonzeiten und klassische Ferien.

00:25:14: In der Regel kommen die älteren Herrschaften bewusst nicht.

00:25:18: Da haben wir natürlich auch die Familienmal- oder Menschen, die klassisch in den Ferienurlaub haben.

00:25:24: Wir haben die dänischen Gäste, das sind ungefähr thirty-fünf Prozent unserer Gästen kommen aus Dänemark.

00:25:30: für uns sind tatsächlich meistens ein bisschen jünger als die deutschen Gäste, weil sie sich es vielleicht schon mühe erleisten können.

00:25:36: Das ist einfach für die dänischen Gästes hier preislich noch ein bisschen attraktiver?

00:25:40: Ja!

00:25:41: Das geiles Gefüge ist ein anderes.

00:25:43: Unheimlich Goumet-Affin, also gerade auch das Goumé-Restaurant von Herrn Lutter, zwei Sterne, dass es einen Zug fährt in Skandinavien und die denen haben da eine unheimliche Begeisterung für die Sternekastronomie und wenn dann richtig immer das große Menü!

00:25:58: So ein Zwei-Sterne-Restaunt hat sicherlich auch sein Preis.

00:26:00: ich habe gehört Es gibt ja tatsächlich eine Warteliste.

00:26:04: Also man trägt sich ein beziehungsweise muss Vierteljahr vielleicht so ein halbes Jahr warten bis man wieder Platz bekommt.

00:26:10: Also wenn ich mein, ich werde in sechs Jahren vierzig.

00:26:13: Ich soll die jetzt schon mal reservieren für den vierzigsten, ne?

00:26:16: Sicher ist also zwei Wochen vorher brauche ich nicht ankommen oder?

00:26:18: In der Tat!

00:26:19: Es hat einen Vorlauf, es hat sicherlich ein Vorlauf von zwei drei Monaten.

00:26:23: Wenn das ein besonderer Tag sein soll an einem Sonnabend dann so rechtzeitig wie möglich Ganz klar und natürlich auch von den Kapazitäten.

00:26:30: Wir haben sechsundzwanzig Plätze.

00:26:32: Das heißt damit ist natürlich irgendwo ein Limit auch da Und deshalb gerne

00:26:36: rechtzeitig melden Und wenn ich nun einen dieser sechsundzwanzig begehrten Plätze ergattern konnte, mit Jule in dem Fall.

00:26:43: Wir verbringen ein Abend zu zwei Tier.

00:26:45: Was können wir uns da... was dürfen wir uns preislich einstellen?

00:26:48: Wenn wir ein Menü ordnen gibt es dann eine feste Auswahl?

00:26:52: muss sich das Nehmbad kommt?

00:26:56: Ich sag mal grundsätzlich, fragen wir immer im Vorfeld ob es Dinge gibt auf die wir gerne Rücksicht nehmen dürfen.

00:27:02: Lebensmittelunverträglichkeiten und so weiter.

00:27:03: aber im Prinzip gibt es ein festes Menü wo sie im Hauptgang im Dessert natürlich schon als Geist die Wahlmöglichkeit haben.

00:27:12: Das

00:27:12: Achtgang-Menü würde ich empfehlen

00:27:13: für einen besonderen Anlass.

00:27:14: Ja, unbedingt!

00:27:15: Da ist man bei dreihundertzehn Euro pro Person für das Menü und hat noch nichts getrunken.

00:27:19: Ich wollte gerade sagen, gibt es Schränke fläht oder über Nachtsinn damit bei?

00:27:23: Wir

00:27:24: bieten natürlich eine Weinbegleitung an aber man kann glaube ich ganz ehrlich und realistisch sagen dass man an einem Abend zu zweit wenn man sagt man macht das mal man nimmt das große Achtgangenmenü hier sage ich mal mit acht neun hundert Euro rausgeht, je nachdem für welche Weine man sich entscheidet.

00:27:41: Das muss man tatsächlich

00:27:41: rechnen.".

00:27:43: Ja und man muss es einplanen, man muss sie natürlich erlauben können.

00:27:48: aber ist das ausgebucht?

00:27:49: die Nachfrage ist da also warum nicht?

00:27:53: Die Begeisterung ist groß.

00:27:54: Offensichtlich!

00:27:56: Und

00:27:56: Herr Lutter scheint ja auch echt was auf dem Kasten zu haben.

00:27:59: seit seit achtzehn Jahren glaube ich in Folge

00:28:04: Jetzt zwanzig?

00:28:05: Ja, jetzt

00:28:05: zwanziger und in Folge.

00:28:07: Zwei Sterne?

00:28:07: Gerade letzte Woche genau wieder die Auszeichnung und wir konnten die zwei Sterne wieder bestätigen.

00:28:13: Das

00:28:13: ist ja fast einzigartig in Schleswig-Holstein.

00:28:15: Es gibt noch ein paar andere zweisterne Restaurants aber in dieser Konsequenz

00:28:21: auch... Auf jeden Fall!

00:28:22: Das ist was Besonderes.

00:28:23: Und

00:28:24: das spricht sich natürlich herum da kommen die Menschen für aus Dänemark, da kommen sie teilweise aus ganz Europa um hier einmal zu essen.

00:28:31: Hat so eine Küche, so eine Gourmetküche ihre Grenzen?

00:28:34: Könnte man auch sagen.

00:28:35: Die Nachfrage ist ja da!

00:28:36: Öffnet doch die ganze Woche, macht auch fünfzig Leute.

00:28:39: Ist das

00:28:39: machbar?!

00:28:41: Es hat seine Grenzen.

00:28:42: Es ist schon ganz wichtig, dass man feste Ruhetage hat, denn das Team muss immer geschlossen da sein.

00:28:49: Natürlich würden wir auch mal einen Abend überleben wenn einer der Hauptakteure ausfällt.

00:28:54: aber grundsätzlich ist es der Anspruch, dass wirklich sagen die Service Brigade, die Küchenbrigade ist an den Öffnungstagen der Meierer wirklich komplett da.

00:29:03: um ein Ablauf so zu gewährleisten und die Qualität zu gewählern ist eine extreme hohe Konzentration in der Küche.

00:29:10: Und es ist auch Mugsbäuschen still, also ich glaube das wird manchmal auch falsch vielleicht interpretiert.

00:29:16: Ja man kennt ja diese Videos!

00:29:17: Ablauf in einer Großküche oder eine Restaurant-Hotel-Küche.

00:29:20: Aber das

00:29:21: war auch vor ca.

00:29:21: zu vorm Jahr noch anders, da wurde auch mal mit der Pfanne nach Mazzubi geschossen.

00:29:25: hier aber in meiner Ausbildung und heute ist es anders.

00:29:28: man muss sich einfach wahnsinnig konzentrieren um ein Teller einen Kunstwerk so vorzubereiten wie es die Küche verlässt und der Teller verlässte eben nur die Kücher.

00:29:38: wenn Herr Lutter und Herr Bruchter sagen er darf die Küchen verlassen ja und auch der Weg von der Küche ins Restaurant darf das natürlich gerne unbeschadet auch den Weg einfach zum Gast

00:29:49: finden.

00:29:50: Und diesen Anspruch darf der Gast ja auch haben?

00:29:52: Auf jeden Fall und deshalb gibt es auch Grenzen.

00:29:54: natürlich können wir auch sagen, wir machen ein besonderes Goumé-Menü für fünfzig Personen aber es wäre immer ein anderes Menü als für zwanzig oder fünfundzwanzig an einem Abend im Goumet Restaurant.

00:30:04: Das hat eine andere Perfektion.

00:30:06: Was würdest du dann sagen?

00:30:07: Kommen die Menschen in den Meierhof auch zum Übernachten aufgrund des Restaurants oder aufgrund dessen neuen Spa-Bereichs?

00:30:14: Das ist eine sehr spannende Frage!

00:30:16: Tatsächlich würde ich sagen, Fifty-Fifty.

00:30:19: Der Meyerhof in seinen Ursprüngen war im Grunde klassisch ein Wellnesshotel, ein Spa-Hotel.

00:30:24: Herr Luther kam dazu und dann hat sich das über die Jahre natürlich verändert.

00:30:30: Die Kulinarik hat einen enormen Stellenwelt eingenommen.

00:30:33: Aber unser typischer Gast ist ein Gast, der sagt, ich komme im Durchschnitt zweieinhalb Tage in den alten Meierhof.

00:30:40: Ich gehe einen Abend ins Gummierrestaurant essen und gönne mir die eine oder andere schöne Anwendung und genieße einfach mit allen Sinnen.

00:30:47: Das ist ja die Grundidee unseres Hauses und dazu gehört eben die Kulinarik genauso wie das Barbereich mit einer tollen Anwendungen, wo auch noch mal andere Sinne

00:30:56: angesprochen werden.

00:30:57: Dann lass uns doch nochmal über diesen Barbereich bitte sprechen!

00:31:00: Ein Platz, die in der Maierei zu bekommen ist erstens dauernd lange und kann und möchte sich auch nicht ... Der durchschnittliche Hörer meines Podcastes erlauben.

00:31:11: Aber ein Tag hier in der Terme im Spa-Bereich.

00:31:14: Der ist durchaus möglich, wenn man sich immer etwas gönnen möchte.

00:31:17: Kannst du den Spa-Bei für uns mal beschreiben?

00:31:19: Was darf man da erwarten?

00:31:23: nun fast zweitausend Quadratmeter.

00:31:25: Wir haben einen wunderschönen Pool, sie können von drinnen nach draußen schwimmen es ganzjährig dreißig Grad beheizt und der Anwendungsbereich ist wirklich unser Schwerpunkt.

00:31:35: das liegt uns wahnsinnig am Herzen dass die Gäste einfach wirklich mal den Alltag hinter sich lassen können und das ist eine eigene Welt.

00:31:43: also man legt in der Kabine man wird verwöhnt.

00:31:46: Es sind so viele Handgriffe und das Team was wir haben die sind alle so toll geschult und diese Berührung, die sind auch nicht für die Menschen mehr selbstverständlich.

00:31:57: Dass man einfach das Gefühl hat, man wird so verwöhnt... Man kann sich wirklich fallen lassen!

00:32:03: Es ist so Wohltun für den Körper und für die Schönheit am Ende des Tages.

00:32:08: und wenn es die innere Schönheit ist, da wir das muss man erlebt haben um das wirklich zu verstehen.

00:32:13: Das sind die klassischen Anwendungen.

00:32:14: Das kann eine Massage sein, das kann eine Gesichtsanwendung sein, dass kann aber auch ein Hammerm sein Klassisch seit Beginn des alten Mayhofs.

00:32:23: Ein Hammerbereich mit auch türkischen Hammermeister, der das von Hause aus gelernt hat.

00:32:28: Das muss man einfach mal erlebt haben.

00:32:32: Wie der Körper sich verändert nach so einer Anwendung ist unglaublich schön.

00:32:36: und natürlich der Blick auf die Förde.

00:32:37: Man liegt da unten, dass es Traum hat.

00:32:39: Genau!

00:32:39: Das wollte ich auch noch einmal in Erfahrung bringen.

00:32:41: Die Wünsche der Kunden, der Gäste war ja eine Sauna mit direkten Fördeblick zu haben.

00:32:47: Gibt es diesen jetzt?

00:32:49: Wir haben das geschafft.

00:32:50: So!

00:32:51: Wir haben eine wunderschöne finnische Sauna mit direktem Blick auf die Flensburger Fürde, also Richtung Solithüter-Bucht.

00:32:56: Das ist eigentlich auch unsere klassische Aufgusssauna wo wir verschiedene Aufgusteremonien machen und unser Saunermeister ist da ganz affin.

00:33:05: Und man, das ist unglaublich, ne?

00:33:06: Also man guckt raus und lässt sich dabei verwöhnen, das schon schön.

00:33:11: In der Tat definitiv... Es ist ein Fünfsternerhaus hier, ein Fünfsternes Superior Haus.

00:33:16: Ich komme gerade aus einem Griechenland-Urlaub, da war ich auch in einem Fünfsternehaus.

00:33:19: Ja!

00:33:19: – Ich nehme Unterschiede wahr zu hier.

00:33:24: Hier ist es anders, hier ist es noch schöner.

00:33:28: Wie ... also du sollst nicht das griechische Zertifizierungssystem erklärt?

00:33:31: Da kann ich nicht.

00:33:31: Aber nee, kannst du auch nicht.

00:33:34: Was ist ein fünf Sterne Superior House in Deutschland?

00:33:37: Welche Dinge muss man erfüllen um so ausgezeichnet zu werden unter anderem?

00:33:41: Mhm, genau.

00:33:42: Genau, es ist ein Zertifizierungssystem in der Tat von der Dehuga.

00:33:47: Es gibt einen großen Fragenkriterienkatalog und am Ende geht's natürlich immer um das kleine Extra.

00:33:53: Es geht darum dass man eben auch vielleicht nachts um vierundzwanzig Uhr auch mal eine Currywurst aufs Zimmer bringt mit einer Portion Promis wenn der Gast das gerade möchte.

00:34:01: Aha!

00:34:01: Das ist gut zu wissen.

00:34:02: wir haben noch eine Nacht vor uns.

00:34:03: Ja, auf jeden Fall.

00:34:05: Kein Thema.

00:34:07: Ja es geht um... Also

00:34:08: Spaß beiseite tatsächlich?

00:34:09: Ja tatsächlich.

00:34:09: also es geht wirklich darum in der Lage ist, den Gästen auch die Gäste zu versorgen.

00:34:15: Dass ja einfach eine Rezeption für vierundzwanzig Stunden da ist und es geht eben so vergleichswerte.

00:34:21: wie sind die Öffnungszeiten?

00:34:22: Wie viele Restaurants gibt das?

00:34:23: Wie ist das Gesamtangebot?

00:34:25: Wir haben zum Beispiel im Wellnessbereich unsere Vitalbar.

00:34:27: jetzt kann man sagen Ja, im Smoothie kriege ich eigentlich überall bei uns kann man aber tatsächlich die komplette Speisekarte der Brasserie auch im Bademantel an der Vitalbar genießen was schon USP ist.

00:34:37: also wenn man jetzt irgendwie aus der Massage kommen fettige Haare keine Lust hat mehr sich nochmal fertig zu machen, man bleibt halt einfach da und hat trotzdem den gleichen Genuss wie im Restaurant.

00:34:46: Das sind schon so Schwerpunkte die noch mal einen kleinen extra Mühe geben und das Ganze einfach besonders macht.

00:34:53: Und was kommt nach Fünf-Sterne Superior?

00:34:55: Gibst du da noch etwas?

00:34:57: Nö!

00:34:58: Wir sind nicht in Dubai.

00:34:59: also da gibt es ne G-sext Sterne Hotels genau.

00:35:02: Ich glaube sogar acht.

00:35:03: Ich glaub da gibts ein Acht Sterne Hotel

00:35:05: aber

00:35:06: das Ende der Fahnenstange viel mehr geht nicht

00:35:10: Ja, klar.

00:35:11: Also natürlich gibt's immer Optimierungspotter.

00:35:14: Was wünschst du dir noch für die nächsten Jahre?

00:35:18: Wo siehst du noch Optimierungsbedarf?

00:35:20: vielleicht auch aufgrund von Rückmeldungen weil du stehst vorne immer... Du bekommst das Lob für den Aufenthalt aber vielleicht auch mal eine gewisse Kritik.

00:35:28: wo sagst du?

00:35:29: wo ist noch Luft nach oben hier bei uns?

00:35:31: Also wir würden uns wahnsinnig freuen, wenn wir tatsächlich die Möglichkeit hätten, perspektivisch direkt vom Grundstück zur Förde zu kommen.

00:35:38: Es gibt eine alte Bestandszuwägung von dem Grundstuck runter aber die liegt eben in diesem Haken der steht unter Küsten und Naturschutz.

00:35:44: da kann man jetzt nicht viel machen und die Brombeer ranken am Nacktenbein sind auch nicht so angenehm.

00:35:49: das wäre glaube ich noch mal ne Wahnsinns-Möglichkeit für die Gäste nachem Sonnieren vielleicht in die Förde zuspringen und nicht in die Schneedusche.

00:35:57: Das wär eine unheimlich schöne Möglichkeit.

00:36:00: Aber ansonsten sehr dankbar und zufrieden mit dem, was wir haben.

00:36:04: Ich

00:36:04: glaube das dürft ihr auch sein!

00:36:06: Und ich sage vielen Dank, dass erstens wir hier sein dürfen.

00:36:08: Danke, dass du Teil des Podcasts gewesen bist... Danke

00:36:11: dir!

00:36:11: ...und meine letzte Frage Uta im Podcast ist seit twohundertneunundfünfzig Folgen.

00:36:30: hatte mal die Gelegenheit hier im alten Meierhof, die dänische Könige bzw.

00:36:37: Magrede zu begrüßen und habe total versagt!

00:36:42: Und da gibt es ein wunderschönes Foto, wie sie anreißt und Sicherheit usw.

00:36:47: Es regnete und ich hielt den Regenschirm und stand vor der Tür.

00:36:50: Ich habe es in dem Moment tatsächlich geschafft, den Regenschirm über mich zu halten und nicht mehr die gethänische Königin.

00:36:56: Und ich würde unheimlich gerne mit ihr meine Tasse Tee trinken und erklären warum das so schief gegangen ist.

00:37:01: Die Aufregung war da!

00:37:03: Aber wie schön, das macht dich ja so menschlich.

00:37:05: Natürlich war das im ersten Moment nicht dein Gedanke danach.

00:37:08: Gibt es ein

00:37:08: Foto vor?

00:37:09: Gibt's?

00:37:09: Ja!

00:37:09: Die Nachwelt festgehalten, traumhaft.

00:37:12: Hellig, vielleicht bekommen wir das ja für einen Podcast... aber hellig, dass macht dich sehr menschlig.

00:37:16: Das ist unglaublich laut und nachhinein witzig.

00:37:19: Wir hatten mal geredet, dass aufgenommen gar nicht gemerkt.

00:37:22: Ich glaube sie hat das nicht.

00:37:23: Nein nein überhaupt nicht.

00:37:25: Aber das Protokoll hat es wahrgenommen?

00:37:27: Ja genau im Nachhinein.

00:37:28: tatsächlich gibt's ein Foto.

00:37:29: ich glaube das hat einen Kollege von mir gemacht.

00:37:31: Genau wie ist es im Grunde auch erst im nachhineinen wirklich bewusst geworden dass der Schirm nicht an der richtigen Stelle

00:37:36: war.

00:37:36: aber ist wird so sagen lag bist du noch aufgeregt wenn gewisse Gäste ankommen?

00:37:41: wenn du weißt der oder die Kommt jetzt hier gleich rein marschiert?

00:37:44: Das

00:37:45: macht die Gesamtsituation.

00:37:46: Wenn natürlich jemand kommt, wird sagen ich mal ganz viel Sicherheitspersonal das macht schon was mit einem.

00:37:52: Das macht automatisch einfach nochmal ein bisschen Unruhe.

00:37:57: Das muss man schon ehrlich zugeben und es ist natürlich auch etwas Besonderes

00:38:00: keine Frage.

00:38:01: Und wie aufgeregt warst du als Juli und ich gestern hier reingeschert sind?

00:38:04: Ähnlich.

00:38:05: Ähnlich!

00:38:06: Ich wusste ja nicht so ganz genau, was mich heute erwartet.

00:38:08: Und tatsächlich bis elf Uhr dreißig war auch noch kein Podcast geplant.

00:38:11: da hatten wir etwas anderes mit dir vor.

00:38:13: aber wie schön... guck mal das weißt Du gar nicht, guck Mal wie schön dass Du offen und flexibel bist und ich kann schonmal sagen Das hast Du großartig gemacht.

00:38:19: Vielen Dank.

00:38:19: Vielen dank guter

00:38:20: Spaß gemacht Danke.

00:38:21: Danke und auch danke fürs zuschauen, danke fürs zuhören.

00:38:25: T-Time mit Uta Krause, Jung Hoteldirektorin vom neuen Altmaierhof.

00:38:30: Danke sehr!

00:38:31: Vielen Dank!